you DIVE me crazy

Leiden haben wir es nicht geschafft ein komplettes Team zu stellen, obwohl das DIVE direkt vor unserer Haustür ist. So gingen wir eine Kooperation mit Ingolstadt ein.

Um sich am Freitag etwas besser kennenzulernen wurde der Abend auf Wunsch aller genutzt um Taktiken auszutauschen, wilde Geschichte zu erzählen und das ein oder andere Mal miteinander anzustoßen.

Samstag – 1. Spieltag:
Das erste Spiel ging es gegen Sturm und Drang (Frankfurt). Leider haben wir etwas gebraucht um uns auch spielerisch aufeinander abzustimmen, so gingen die ersten Spielminuten an Frankfurt und wir lagen 0:4 hinten. Doch wir konnten uns steigern und schafften es nach der regulären Spielzeit auf ein 8:10. Durch den Spielmodus mit Cap1 hieß es bald: Universpoint. Leider konnten wir diesen nicht für uns entscheiden und mussten uns 10:11 geschlagen geben.

Im 2. Spiel gegen die Pulldogs (Hohenheim) wollten wir unbedingt von Beginn an wach sein, doch leider hieß es wieder 0:4 gegen uns nach kurzer Zeit. Eine furiose Aufholjagt wie gegen Frankfurt gelang uns leider nicht und wir gaben das Spiel 7:9 ab.

Jetzt hieß es für uns nicht die Köpfe hängen zu lassen und gegen die Flying Igels (Stuttgart) alles zu geben. Das Spiel hat sich für uns sehr souverän angefühlt, doch der Punktestand war immer auf Augenhöhe. Letztlich konnten wir uns doch noch absetzen und haben unsern ersten Sieg geholt.

Im letzten Pool Spiel ging es gegen die Gummibärchen aus Karlsruhe. Um eines vor weg zu nehmen: Wir waren richtig GEIL in diesem Spiel.
Zur Überraschung aller starteten wir sehr sicher in das Spiel und haben keine Scheiben leichtfertig her geschenkt und konnten sogar eine 2 Punkte Vorsprung erzielen. Diese kleine Sensation war den Karlsruhern richtig anzumerken und wir wuchsen über uns hinaus.
Kleine Anekdote: Torsten im Aufbau setzt zum Überläufer an (Laufduell) – kommt gegen Felix (Glö) sicher frei – bekommt die Scheibe in der Endzone – Sebi auf der Sideline rastet aus! – ein weiteres Ziel auf der Lebensliste von Torsten ist abgehackt.
Nach dem 6:6 ging uns leider etwas die Puste aus, persönliche Fehler schlichen sich ein und wir gaben zu viele Punkte her. Sieg für Karlsruhe

Für das Feierabendprogramm hatte unser Team-Supervisor Elias die Kühlbox wieder mit herrlicher Hopfenkaltschale gefüllt und wir konnten uns auf das BeerRace einstimmen. Zwischendurch auch noch ein kleines Liegestützenduell mit Elias, Matze (exUlmer) und Torsten – Sieg für Matze.
Im BeerRace sehr souveräne Leistung von Elias und Torsten. Sie waren die Schnellsten doch aus unerklärlichen Gründen hat kein Offizieller die Zwei beobachtet und obwohl Team Südsee unsere Leistung bestätigte, hieß es Mainz hätte gewonnen. Natürlich haben wir Reklamiert, aber auch der Videobeweis ergab keine Aufklärung. Wir plädierten auf ein Stechen mit Mainz. Doch diese waren verschwunden und so blieb die Angelegenheit ungeklärt.
Abendessen beim Griechen…. … … … … Sonntagmorgen!

Erstes Spiel im LoserPool gegen Mainz.
Es scheint als hätten wir uns jetzt gefunden , denn durch die Mainzer Zone haben wir uns sicher durchgehandelt. Zwei, Drei Defenses geholt – Sieg. Es war ein sehr heißes und intensiver aber sehr sehr faires Spiel mit super Spirit.

Letztes Spiel gegen Werfwölfe aus Augsburg. Genauso routiniert wie im vorangegangen Spiel behielten wir die Nerven und Spielen sicher unsere Offense durch. Gewonnen. Endstand 9:7

Siegerehrung: Etwas ungläubig erfuhren wir, dass wir auf dem 7. Platz gelandet sind. (Dieses Auswertesystem der Stuttgarter erschließ sich nicht so ganz unserer Logik aber ob 7. oder 5. ist jetzt nicht so entscheidend). Wir wollten nun noch warten wie das Beerrace gewertet wurde, aber hier wurde einfach kein Sieger bekannt gegeben. Wir wollten gerade aufbrechen als der Spirit-Sieger bekannt gegeben wurde – INGOLSTADT- also WIR!!!! Das war eine richtige Überraschung. Cooles Wochenende.

Danke für das Ausrichten an alle Stuttgarter und an die Ingolstädter für das super geile Team, Spirit…Bier! #Anhängekupplung

Paddy, Sebi und Torsten