Deutsche Hochschulmeisterschaft 2016

Hoch motiviert ging es für 14 Studenten am Wochenende auf den Weg nach Berlin um an der deutschen Hochschulmeisterschaft teilzunehmen.
Bereits kurz nach Ankunft in Berlin gab es einen Dämpfer für unser Team.
Entgegen einer früheren Auskunft war einer unserer Spieler nun doch nicht spielberechtigt.
Nach der langen Fahrt konnten wir uns im Biergarten erholen und das Auftaktspiel der Fußballeuropameisterschaft anschauen.
Am nächsten Tag starteten wir unser Turnier gegen die Wettkampfgemeinschaft Hamburg.
Bereits beim Frühstück wurde ein netter Kontakt zum gegnerischen Team geknüpft.
Es lief nicht ganz rund für uns.
Nach einem 1:5 Rückstand gelang es uns aufzuholen. Leider konnten wir es nicht mehr drehen und schlossen mit einer 4:6 Niederlage ab.
Voll motiviert gingen wir ins nächste Spiel gegen die HU Berlin und feierten unseren ersten Sieg (8:3).
Der Begegnung mit der WG Regensburg traten wir mit Respekt entgegen.
Durch unseren Spielfluss gelang es uns deren Zonenverteidigung zu brechen, was uns ein furioses 8:2 bescherte.
Wir beendeten die Vorrunde als Gruppenzweiter.
Es folgte das Entscheidungsspiel um den Einzug in die Top 16.
Mit Zittern und Bangen zeigten wir einen großen Kampfgeist und machten bei einem Stand von 5:5 den entscheidenden Punkt (6:5).
„Es gab keine Calls aber die wurden gut gelöst.“

Top 16: wir kommen!!

Das Achtelfinale stand an.
Es erwartete uns der amtierende Vorjahresvizemeister des letzten Jahres, die TU Dresden.
Diese zeigten ihre Routine und Spielstärke und konnten uns mit einem 6:11 den Sieg verwehren. Am Ende des Tages bedeutete dies für uns den weiteren Kampf um die Plätze 9-12.
Platt von dem ersten Tag gingen wir zusammen afrikanisch essen und ließen den Abend in einem Biergarten ausklingen.
Sonntags starteten wir in den Tag mit einem ausgewogenen Frühstück.
Zurück bei den Spielfeldern erwartete uns die WG Erlangen-Nürnberg.
Mit einem fulminanten Einstieg überraschten wir den Gegner und gingen 8:0 in Führung.
Diesen Vorsprung konnten sie nicht mehr aufholen und das Spiel endete 11:4.
In der nächsten Begegnung sollten wir auf einen altbekannter Gegner treffen.
Die im Vergleich zum Vortag deutlich wacheren Regensburger setzten uns bis zum 6:5 unter Druck.
Trotz vieler Fehler auf eigener Seite sowie dem Ausfall zweier Spieler (u.a. wegen Magenzwicken) siegten wir 10:5.
Das sicherte uns das Spiel um Platz 9.
Das Team der Universität Tübingen heizte uns kräftig ein.
Besonderen Respekt hatten wir vor dem „rüpelhaften“ Verhalten eines ehemaligen Ulmers.
Das lähmte uns doch mehr als gedacht.
Den Sieg des letzten Spieles eines überwältigenden Wochenendes mussten wir an einen überlegenen Gegner abtreten (2:7).
Von der Sonne geküsst, müde und erschöpft treten wir hochzufrieden mit einem 10. Platz die Rückreise an.
Ab geht’s zum Anfeuern der deu tschen Nationalmannschaft.

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